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Ausfüllen des Vertrags / Feststellbogens für ge...
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Ausfüllen des Vertrags / Feststellbogens für geringfügige und kurzfristige Aushilfen (Unterweisung Diplom-Betriebswirt / -in BA Fachrichtung Handel) ab 9.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Das völkerrechtliche Verhältnis zwischen der EU...
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In seiner Dissertation liefert der Autor eine klare Analyse der europäischen und russischen Interessen im Energiebereich und kontrastiert diese Interessenlage mit der rechtlichen Situation. Er behandelt energiebezogene völkerrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Handel, Transit, Investitionsschutz und Energieversorgungssicherheit. Dabei legt er einen besonderen Schwerpunkt auf die Konsequenzen der vorläufigen Anwendung des Energiecharta-Vertrags durch Russland und befasst sich tiefgreifend mit der damit verbundenen völkerrechtlichen Problematik.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Völkerrechtliche Verträge der Europäischen Geme...
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Völkerrechtliche Verträge sind ein zentraler Bestandteil der Außenbeziehungen der Europäischen Gemeinschaft. Europas Rolle als globaler Akteur und die wachsende Beteiligung der EG am internationalen Handel haben zur Folge, dass über die Jahre die Zahl der von der EG abgeschlossenen Verträge mit Drittländern und anderen internationalen Organisationen erheblich gestiegen ist. Das vorliegende Buch hat als Ziel, den Ratifikationsprozess völkerrechtlicher Verträge der EG zu untersuchen. Nach eingehender Analyse des Vertragsschließungsverfahrens internationaler Verträge nach dem EG-Recht werden wichtige Aspekte der Rechtswirkung völkerrechtlicher Verträge im Gemeinschaftsrecht erörtert. Die wesentlichen Neuerungen des Vertrags von Lissabon hinsichtlich des Ratifikationsprozesses internationaler Verträge durch die EG werden im Laufe der Arbeit aufgezeigt. Das Buch richtet sich anStudierende der Recht- und Politikwissenschaften, die sich für das Europarecht interessieren und ihre Kenntnisse über die rechtliche Dimension der EG-Außenbeziehungen erweitern wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Entwicklungspolitische Kohärenz in der Agrar- u...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1,0, Technische Universität Kaiserslautern, Veranstaltung: Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt eine Eingrenzung der Untersuchung auf zwei Politikfelder und einen Subkontinent. Das Feld der Agarpolitik wurde als Untersuchungsgegenstand ausgewählt aufgrund dessen spezieller Relevanz im beruflichen Arbeitsbereich des Autors und der an ihr schon etliche Jahren geäusserten Kritik aus entwicklungspolitischen Kreisen. Die Handelspolitik als zweites Politikfeld wurde aufgrund dessen Aktualität durch die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen hinzugezogen. Eine Untersuchung der Agrarpolitik hinsichtlich deren Auswirkungen auf afrikanische Länder würde ohne eine parallele Betrachtung der Handelsbedingungen kaum Sinn ergeben. Geographisch wurde der Fokus auf Sub-Sahara-Afrika gelegt, da dort eine hohe Dichte an least developed countries und damit ein besonderes Interesse für Entwicklungszusammenarbeit besteht. Exemplarisch für alle Wirtschaftspartnerschaftsabkommen werden zentrale Punkte des Vertrags mit Westafrika vorgestellt, da dies mit Blick auf das Handelsvolumen die wichtigste AKP-Partnerregion der EU ist. Zunächst wird in Kapitel 2 das Konzept der Politikkohärenz im Interesse der Entwicklung sowie dessen rechtliche Verankerung erläutert. Es folgt eine Einführung der Gemeinsamen Agrarpolitik, für deren Verständnis und Bewertung eine Darstellung der historischen Entwicklung sowie internationaler Einflussfaktoren unverzichtbar ist. Danach wird ein Überblick über die Rahmenbedingungen des Agrargüterhandels zwischen der EU und Afrika gegeben. Auch zur Bewertung der neuen Handelsabkommen ist ein Blick in die Vergangenheit und eine Einordnung in den internationalen Kontext notwendig, der in diesem Subkapitel erfolgt. In Kapitel 3 wird mit entwicklungsökonomischen Theorien begründet, warum der Handel mit Agrarprodukten von grosser wirtschaftlicher Bedeutung für Afrika ist. Die Gründe, die einer Zunahme des Handels mit afrikanischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen entgegenstehen, werden in Kapitel 4 benannt. Dabei wird insbesondere der Einfluss der Agrarhandelspolitik der EU beleuchtet und anhand zweier Fallbeispiele verdeutlicht. In Kapitel 5 werden die Ergebnisse der Untersuchung hinsichtlich des Erkenntnisinteresses dieser Arbeit zusammengefasst und bewertet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Rundfunkgebühr als staatliche Beihilfe
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Veranstaltung: Neue Entwicklungen im europäischen Kommunikationsrecht, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Wettbewerbspolitik im weiteren Sinne umfasst nicht nur die Bekämpfung wettbewerbsverfälschender Kartelle und wirtschaftlicher Machtkonzentrationen. Der Wettbewerbsschutz als Vertragsziel erfordert ebenso Vorkehrungen, durch die wettbewerbsverzerrende Beihilfen der öffentlichen Hand an inländische Unternehmen vermieden oder zumindest kontrolliert werden, wenn sie geeignet sind, den zwischenstaatlichen Handel im gemeinsamen Markt zu beeinträchtigen. Dazu führen bis heute die privaten Medienunternehmen in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten eine Diskussion über die Frage, ob die Rundfunkgebühr eine staatliche Beihilfe im Sinne des EU-Rechts ist. Neben Beschwerden von privaten Rundfunkanbietern aus verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten ist auch eine Beschwerde des Verbands Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) bei der EU-Kommission zur Klärung dieser Frage anhängig. Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Entwicklungen geht die vorliegende Arbeit der für die Rundfunkordnung in Deutschland zukunftsweisenden Frage nach, ob die Gebührenfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit dem EG-Beihilferegime in Einklang steht. Hierzu werden im ersten Abschnitt die rechtlichen Rahmenbedingungen des öffentlichrechtlichen Rundfunks in Deutschland beschrieben, bevor nach einer Prüfung der Vereinbarkeit der Gebührenfinanzierung mit dem Beihilferecht des EG-Vertrags eine Betrachtung der Entscheidungspraxis des EuGH sowie der EU-Kommission erfolgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Das völkerrechtliche Verhältnis zwischen der EU...
84,90 CHF *
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In seiner Dissertation liefert der Autor eine klare Analyse der europäischen und russischen Interessen im Energiebereich und kontrastiert diese Interessenlage mit der rechtlichen Situation. Er behandelt energiebezogene völkerrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Handel, Transit, Investitionsschutz und Energieversorgungssicherheit. Dabei legt er einen besonderen Schwerpunkt auf die Konsequenzen der vorläufigen Anwendung des Energiecharta-Vertrags durch Russland und befasst sich tiefgreifend mit der damit verbundenen völkerrechtlichen Problematik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Der Vertragsschluss im Entwurf eines gemeinsame...
24,90 CHF *
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Am 11.10.2011 wurde von der europäischen Kommission der Vorschlag für eine Verordnung für ein gemeinsames europäisches Kaufrecht verabschiedet. Sinn und Zweck der Verordnung ist, den europäischen Binnenmarkt von grenzüberschreitenden Handelshindernissen zu befreien oder zumindest zu vereinfachen. Eines der grössten und wichtigsten Hindernisse stellen dabei die unterschiedlichen Vertragsrechte der einzelnen Länder dar, hierbei entstehen den Unternehmen bei der Information über das fremde Vertragsrecht und der danach möglichen Vertragsanpassung hohe Kosten, die dazu führen, dass ein Grossteil der Unternehmen den grenzüberschreitenden Handel aus Kostengründen vermeiden. Aufgrund der Unsicherheit kaufen bzw. bestellen sehr wenige Verbraucher Waren aus dem Ausland, obwohl dadurch Preiseinsparungen möglich wären, da die Preise der Waren in den Ländern stark variieren können. Hinzu kommt, dass manche Unternehmen sich weigern an Verbraucher im EU-Ausland zu liefern. Die Lösung dieser und weiterer Probleme soll das gemeinsame europäische Kaufrecht sein. Ein fakultatives Einheitskaufrecht, der als zweites nationales Vertragsrecht hinzutreten soll, ohne die bestehenden Kaufrechtsvorschriften zu ändern oder zu ersetzen.1 Das bedeutet, dass die Vertragsparteien das Einheitskaufrecht in ihren Verträgen anwenden können aber nicht müssen. Auf der Grundlage eines einzigen Vertragsmusters können Unternehmen dann ihre Produkte in allen Mitgliedsstaaten anbieten. Um diese Ziele zu ermöglichen müsste das GEKR eine so hohe Regelungsdichte wie nötig aufzeigen, damit eine autonome Interpretation erreicht werden kann. Zu einem der bedeutendsten und grundlegendsten Themengebiete des Kaufrechts gehören die Regelungen des Vertragsschlusses, unabhängig davon, ob es sich um ein Einheitsrecht handelt oder nicht. Der Abschluss eines Vertrags, der nach den Vertragsverhandlungen als erster Schritt zwischen zwei Vertragsparteien zu qualifizieren ist, dient später als Basis für viele andere Regelungen. Ohne einen wirksamen Vertrag lässt sich beispielsweise Schadensersatz nur bedingt geltend machen. Einen Vertrag wirksam abzuschliessen gilt für beide Vertragsparteien als eine Art Sicherheit, an der sie sich festhalten können im Falle einer Komplikation wie z.B. einer Nichterfüllung. Bei einem solch sensiblen Thema wie den Vertragsschluss stellt die Prüfung der Tauglichkeit des Einheitskaufrechts einen enorm wichtigen Punkt dar, sodass eine Analyse unerlässlich ist.

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Stand: 06.06.2020
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Entwicklungspolitische Kohärenz in der Agrar- u...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1,0, Technische Universität Kaiserslautern, Veranstaltung: Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt eine Eingrenzung der Untersuchung auf zwei Politikfelder und einen Subkontinent. Das Feld der Agarpolitik wurde als Untersuchungsgegenstand ausgewählt aufgrund dessen spezieller Relevanz im beruflichen Arbeitsbereich des Autors und der an ihr schon etliche Jahren geäußerten Kritik aus entwicklungspolitischen Kreisen. Die Handelspolitik als zweites Politikfeld wurde aufgrund dessen Aktualität durch die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen hinzugezogen. Eine Untersuchung der Agrarpolitik hinsichtlich deren Auswirkungen auf afrikanische Länder würde ohne eine parallele Betrachtung der Handelsbedingungen kaum Sinn ergeben. Geographisch wurde der Fokus auf Sub-Sahara-Afrika gelegt, da dort eine hohe Dichte an least developed countries und damit ein besonderes Interesse für Entwicklungszusammenarbeit besteht. Exemplarisch für alle Wirtschaftspartnerschaftsabkommen werden zentrale Punkte des Vertrags mit Westafrika vorgestellt, da dies mit Blick auf das Handelsvolumen die wichtigste AKP-Partnerregion der EU ist. Zunächst wird in Kapitel 2 das Konzept der Politikkohärenz im Interesse der Entwicklung sowie dessen rechtliche Verankerung erläutert. Es folgt eine Einführung der Gemeinsamen Agrarpolitik, für deren Verständnis und Bewertung eine Darstellung der historischen Entwicklung sowie internationaler Einflussfaktoren unverzichtbar ist. Danach wird ein Überblick über die Rahmenbedingungen des Agrargüterhandels zwischen der EU und Afrika gegeben. Auch zur Bewertung der neuen Handelsabkommen ist ein Blick in die Vergangenheit und eine Einordnung in den internationalen Kontext notwendig, der in diesem Subkapitel erfolgt. In Kapitel 3 wird mit entwicklungsökonomischen Theorien begründet, warum der Handel mit Agrarprodukten von großer wirtschaftlicher Bedeutung für Afrika ist. Die Gründe, die einer Zunahme des Handels mit afrikanischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen entgegenstehen, werden in Kapitel 4 benannt. Dabei wird insbesondere der Einfluss der Agrarhandelspolitik der EU beleuchtet und anhand zweier Fallbeispiele verdeutlicht. In Kapitel 5 werden die Ergebnisse der Untersuchung hinsichtlich des Erkenntnisinteresses dieser Arbeit zusammengefasst und bewertet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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Der Vertragsschluss im Entwurf eines gemeinsame...
19,99 € *
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Am 11.10.2011 wurde von der europäischen Kommission der Vorschlag für eine Verordnung für ein gemeinsames europäisches Kaufrecht verabschiedet. Sinn und Zweck der Verordnung ist, den europäischen Binnenmarkt von grenzüberschreitenden Handelshindernissen zu befreien oder zumindest zu vereinfachen. Eines der größten und wichtigsten Hindernisse stellen dabei die unterschiedlichen Vertragsrechte der einzelnen Länder dar, hierbei entstehen den Unternehmen bei der Information über das fremde Vertragsrecht und der danach möglichen Vertragsanpassung hohe Kosten, die dazu führen, dass ein Großteil der Unternehmen den grenzüberschreitenden Handel aus Kostengründen vermeiden. Aufgrund der Unsicherheit kaufen bzw. bestellen sehr wenige Verbraucher Waren aus dem Ausland, obwohl dadurch Preiseinsparungen möglich wären, da die Preise der Waren in den Ländern stark variieren können. Hinzu kommt, dass manche Unternehmen sich weigern an Verbraucher im EU-Ausland zu liefern. Die Lösung dieser und weiterer Probleme soll das gemeinsame europäische Kaufrecht sein. Ein fakultatives Einheitskaufrecht, der als zweites nationales Vertragsrecht hinzutreten soll, ohne die bestehenden Kaufrechtsvorschriften zu ändern oder zu ersetzen.1 Das bedeutet, dass die Vertragsparteien das Einheitskaufrecht in ihren Verträgen anwenden können aber nicht müssen. Auf der Grundlage eines einzigen Vertragsmusters können Unternehmen dann ihre Produkte in allen Mitgliedsstaaten anbieten. Um diese Ziele zu ermöglichen müsste das GEKR eine so hohe Regelungsdichte wie nötig aufzeigen, damit eine autonome Interpretation erreicht werden kann. Zu einem der bedeutendsten und grundlegendsten Themengebiete des Kaufrechts gehören die Regelungen des Vertragsschlusses, unabhängig davon, ob es sich um ein Einheitsrecht handelt oder nicht. Der Abschluss eines Vertrags, der nach den Vertragsverhandlungen als erster Schritt zwischen zwei Vertragsparteien zu qualifizieren ist, dient später als Basis für viele andere Regelungen. Ohne einen wirksamen Vertrag lässt sich beispielsweise Schadensersatz nur bedingt geltend machen. Einen Vertrag wirksam abzuschließen gilt für beide Vertragsparteien als eine Art Sicherheit, an der sie sich festhalten können im Falle einer Komplikation wie z.B. einer Nichterfüllung. Bei einem solch sensiblen Thema wie den Vertragsschluss stellt die Prüfung der Tauglichkeit des Einheitskaufrechts einen enorm wichtigen Punkt dar, sodass eine Analyse unerlässlich ist.

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Stand: 06.06.2020
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